Customer Influencer Panel

Axel Trapp am 30. May 2007 um 14:00 30 05 2007

Das Customer Influencer Panel (CIP) bietet Unternehmen mit indirekter Kundebeziehung die Plattform für systematisches Mundpropaganda Marketing.
Während Unternehmen mit direkten Kundenbeziehungen und meist umfassenden Kundendatenbanken über beste Voraussetzungen verfügen, fehlt z.B. Unternehmen die über Handelsstufen vertreiben dieser direkte Zugang zu Kunde und Zielgruppe.

Customer Influencer Panel

Über verschiedene Verfahren werden die Network Hubs der Zielgruppe identifiziert und zur Teilnahme angesprochen. Hierfür wird keine Kompensation oder finanzieller Mehrwert angeboten. Das CIP fußt vielmehr auf dem Prinzip des Hawthorne-Effektes. Es ermöglicht seinen Teilnehmern sich in den Entwicklungsprozess von Produkt und Marketing einzubringen und ihrer Meinung Gehör zu verschaffen.
Insbesondere im Kontext von Produktinnovationen entfaltet das CIP seinen herausragenden Nutzen.
So führt die Zusammenarbeit mit den CIP-Teilnehmern z.B. durch Abstimmung über alternative Produktvarianten oder die Einbindung in die Ausgestaltung von Marke und Markenkommunikation
(Markenname, Claim, TV-Spot etc.) zu einem erheblichen Anstieg von Involvement und Goodwill bei den Hubs.
Aus anschließendem „Seeding“ von mundpropagandafähigen Produktbotschaften gekoppelt mit Produkt-Sampling resultiert sowohl aufmerksamkeitsstarker Buzz wie auch absatzförderliches Advocating durch die Hubs.
Konzerne wie Procter & Gamble, Sony, Coca Cola und EMI konnten auf diese Weise bereits herausragende Erfolge bzgl. Awareness, Absatz und Brand-Equity verzeichnen.


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