Beware of the hypermeister
Alexander Koerner am 2. August 2007 um 14:02 2 08 2007Mit der zunehmenden Aufmerksamkeit die Mundpropaganda genießt, wächst erfreulicherweise die Zahl der klassischen Marketeers auf Anwender- und Dienstleisterseite die WOM für sich entdecken.
Schnell waren dann auch Dienstleister aus dem klassischen Marketing und Online-Umfeld ausgestattet mit ‘profundem’ Halbwissen zur Stelle. Sie entfachten einen Hype um das was WOM ihrer Meinung nach darstellte. Ein neues Tool um werbliche Botschaften schnell und wirtschaftlich zu verbreiten. Begriffe wie ‚virale Werbung‘ und ‚virales Marketing‘ machten die Runde und suggerierten Unternehmen das nun ein Ansatz bereit stünde der alle Welt über ihre Produkte sprechen lässt.
Aber haben sie wirklich verstanden um was es geht? Was WOM leisten kann und wie es funktioniert?
Man darf zweifeln. So fragt denn auch George Silverman in seinem interessanten Blog-Beitrag bereits
‘Is Word-of-Mouth Marketing losing its way?’.
Worum geht es wirklich? Sollen sich die Verbraucher über den ausgefallen (vergleichsweise aufmerksamkeitsstarken) Spot oder doch lieber (aufmerksamkeitsstark UND meinungsbildend UND absatzwirksam) über das Produkt und vor allem ihre Produkterlebnisse austauschen?
John Moore hat dies in seiner nachfolgenden Präsentation sehr schön auf den Punkt gebracht.






