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	<title>Marketing 2.0-Blog</title>
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	<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 14:04:23 +0000</pubDate>
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		<title>Wo sind&#8230; Social Media Experten?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 16:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hoevel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
<category>Social Media</category>
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		<description><![CDATA[Social Media bestimmt die Schlagzeilen und das wird sich auf absehbare Zeit auch nicht ändern. Egal ob im Kontext von Social Media Analysen, Social Media Monitoring, Social Media Releases oder damit zusammenhängend einer ganzen Social Media Industry. Doch was oder wer verbirgt sich dahinter?  Im weitesten Sinne wohl jedes Unternehmen, das sich mit Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media bestimmt die Schlagzeilen und das wird sich auf absehbare Zeit auch nicht ändern. Egal ob im Kontext von Social Media Analysen, Social Media Monitoring, Social Media Releases oder damit zusammenhängend einer ganzen Social Media Industry. Doch was oder wer verbirgt sich dahinter?  Im weitesten Sinne wohl jedes Unternehmen, das sich mit Social Media befasst, also Agenturen, Marktforschungsunternehmen, Medien, Community- und Social Network Betreiber und vieles mehr. Und natürlich das Individuum als Lieferant der Inhalte. </p>
<p>Doch wo sind die Social Media Experts? Es ist scheinbar eine Spezies, die zwar bei spezialisierten Dienstleistern, in den Unternehmen selbst aber noch nicht anzutreffen ist. Bedeutet es möglicherweise, dass es für eine der grössten Veränderungen in den Medien und dem Marketing auch keine Positionen gibt? Eine kurze Analyse auf xing ergab tatsächlich weniger als eine Handvoll Fachkräfte, die heute explizit mit diesem Themengebiet bei einem Markenartikler betraut sind. Die Vermutung liegt somit nahe, dass das Thema möglicherweise vollständig outgesourced wird, analog bisheriger Marktforschungsaufgaben. Bedenklich ist dabei die extrem niedrige Priorität im Vergleich zu dem wachsenden Massnahmenkatalog (z.B. Word-of-Mouth- oder Viral-Marketing), mit dem Social Media (oder Buzz) erzeugt werden soll und zugleich die Diskrepanz zwischen Bedeutung und Ressourcen im Vergleich zu klassischer Marktforschung.<br />
 <a href="http://www.marketing20-blog.de/?p=242#more-242" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Ergebnisse der &#8216;Digital Influence Study&#8217; im Detail</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 12:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Koerner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
<category>Internet</category><category>Social Media</category><category>Studie Konsumverhalten</category><category>Verbrauchermacht</category>
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		<description><![CDATA[Meine letzte Post  über die Ergebnisse der ‘Digital Influence Index Study‘ stellte vor allem auf die Auswirkungen für das Marketing ab.
&#8216;Netzökonom&#8217; Holger Schmidt von der F.A.Z. taucht in seinem heutigen Blogbeitrag noch etwas tiefer in die Materie ein und illustriert anschaulich, wie stark sich die einzelnen Informationsquellen im Web auf spezifische Verbraucherentscheidungen auswirken. Lesenswert!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine letzte <a href="http://mundpropaganda-blog.de/?p=221">Post </a> über die Ergebnisse der ‘Digital Influence Index Study‘ stellte vor allem auf die Auswirkungen für das Marketing ab.<br />
&#8216;Netzökonom&#8217; Holger Schmidt von der F.A.Z. taucht in seinem heutigen <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/06/24/suchmaschinen-und-vergleichsseiten-bestimmen-kaufentscheidungen.aspx">Blogbeitrag</a> noch etwas tiefer in die Materie ein und illustriert anschaulich, wie stark sich die einzelnen Informationsquellen im Web auf spezifische Verbraucherentscheidungen auswirken. Lesenswert!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Einfluss des Internets wird stark unterschätzt</title>
		<link>http://www.marketing20-blog.de/?p=221</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 12:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Koerner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
<category>Internet</category><category>Social Media</category><category>Studie Konsumverhalten</category><category>Verbrauchererfahrung</category>
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		<description><![CDATA[Das Internet hat sich zu dem mit weitem Abstand wichtigsten Medium für den europäischen Verbraucher entwickelt. Kein anderes Medium beeinflusst die Meinungsbildung und die Kaufentscheidung von Verbrauchern annähernd so stark wie das Internet. Diese Bedeutung des Webs wie auch sein Einfluss auf das Marketing wird von den meisten Unternehmen bislang jedoch stark unterschätzt.
Zu diesen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet hat sich zu dem mit weitem Abstand wichtigsten Medium für den europäischen Verbraucher entwickelt. Kein anderes Medium beeinflusst die Meinungsbildung und die Kaufentscheidung von Verbrauchern annähernd so stark wie das Internet. Diese Bedeutung des Webs wie auch sein Einfluss auf das Marketing wird von den meisten Unternehmen bislang jedoch stark unterschätzt.</strong></p>
<p>Zu diesen und mehr interessanten Erkenntnissen kommt die &#8216;<a href="http://www.fleishman.de/about_news_det.php?satzid=32">Digital Influence Index Study</a>&#8216; der Marktforscher von <a href="http://harrisinteractive.com/">HarrisInteractive</a> im Auftrag der PR-Agentur <a href="http://www.fleishman.de/">Fleishman Hillard</a> für die rund 5.000 europäische Verbraucher befragt wurden.<br />
Demnach wiegt der Einfluss des Internets in Deutschland (40%) fast doppelt so schwer wie der Einfluss des Fernsehens (22%) und liegt beim rund dreifachen (14%) Wert von Zeitungen bzw. vierfachen (11%) von Zeitschriften. Die Grundlage des Digital Influence Index bildet neben der Konsumdauer übrigens die relative Wichtigkeit die Verbraucher diesem Medium zubilligen. <a href="http://www.marketing20-blog.de/?p=221#more-221" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Nachweisliche Macht von Verbrauchermeinung</title>
		<link>http://www.marketing20-blog.de/?p=152</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 09:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Koerner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mundpropaganda]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
<category>Rating</category><category>Reviews</category><category>Verbraucherbewertungen</category>
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		<description><![CDATA[Verbrauchermeinungen und -bewertungen im Web verfügen gemäß jüngster Studienergebnisse über einen erheblichen Einfluss auf das Informations-, Entscheidungs- und Einkaufsverhalten anderer Verbraucher. Sie wirken sich bei internetbasierten wie klassischen Vertriebsformen gleichermaßen erheblich auf das Einkaufsverhalten und die Zahlungsbereitschaft von Verbrauchern aus.

Durch die neuen technischen Möglichkeiten des Webs (Social Media / Web 2.0) verfügen Verbraucher über eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verbrauchermeinungen und -bewertungen im Web verfügen gemäß jüngster Studienergebnisse über einen erheblichen Einfluss auf das Informations-, Entscheidungs- und Einkaufsverhalten anderer Verbraucher. Sie wirken sich bei internetbasierten wie klassischen Vertriebsformen gleichermaßen erheblich auf das Einkaufsverhalten und die Zahlungsbereitschaft von Verbrauchern aus.<br />
</strong></p>
<p>Durch die neuen technischen Möglichkeiten des Webs (Social Media / Web 2.0) verfügen Verbraucher über eine neue Dimension der Markttransparenz. Gleichzeitig bieten ihnen diese Technologien die Plattform und Reichweite, um ihrer Meinung über Unternehmen und deren Produkte Gehör zu verschaffen. <a href="http://www.marketing20-blog.de/?p=152#more-152" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Word of Mouth, Social Media - alles &#8216;Kinderkram&#8217;?</title>
		<link>http://www.marketing20-blog.de/?p=180</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 13:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Koerner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mundpropaganda]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
<category>Mundpropaganda</category><category>Nutzer</category><category>Social Media</category><category>Web 2.0</category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Web 2.0, Mundpropaganda, Social Media - das ist doch nur für Jugendliche, Twens und Nurds ein Thema, oder?&#8221;
Auf diese oder ähnliche Fragen trifft man in Deutschland dieser Tage noch sehr häufig, wenn man mit Marketing- bzw. Unternehmensverantwortlichen über das Thema Marketing 2.0 bzw. Mundpropaganda Marketing spricht und dessen Implikationenen aufzeigt.
Hartnäckig scheint sich der Glaube zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Web 2.0, Mundpropaganda, Social Media - das ist doch nur für Jugendliche, Twens und Nurds ein Thema, oder?&#8221;<br />
Auf diese oder ähnliche Fragen trifft man in Deutschland dieser Tage noch sehr häufig, wenn man mit Marketing- bzw. Unternehmensverantwortlichen über das Thema Marketing 2.0 bzw. Mundpropaganda Marketing spricht und dessen Implikationenen aufzeigt.<br />
Hartnäckig scheint sich der Glaube zu halten, dass Internetnutzung im Allgemeinen und die Verwendung der Interaktionsmöglichkeiten des Web 2.0 im Besonderen bei der Generation 50+  keine relevante Rolle spiele. Zeit mit dieser sich für Unternehmen u.U. fatal auswirkenden Fehleinschätzung aufzuräumen. <a href="http://www.marketing20-blog.de/?p=180#more-180" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>2012 überholt Mundpropaganda die Klassik</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 11:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Koerner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mundpropaganda Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
<category>Entwicklung</category><category>Mundpropaganda Marketing</category><category>Social Media</category>
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		<description><![CDATA[Gemäß einer aktuellen Umfrage von TWI Surveys im Auftrag der Society for New Communications Research unter Marketingentscheidern wird Social Media und Conversational Marketing (Mundpropaganda Marketing) das klassische Marketing bis 2012 überholen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäß einer aktuellen Umfrage von <a href="http://www.twisurveys.com/">TWI Surveys</a> im Auftrag der <a href="http://sncr.org/">Society for New Communications Research</a> unter Marketingentscheidern wird Social Media und Conversational Marketing (Mundpropaganda Marketing) das klassische Marketing bis 2012 überholen. <a href="http://www.marketing20-blog.de/?p=162#more-162" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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