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	<title>Marketing 2.0-Blog</title>
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	<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 14:04:23 +0000</pubDate>
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		<title>Viral Marketing goes Advertising?</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 11:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hoevel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In einem aktuellen Artikel in der wuv gelesen: Oliver Voss, Vorstand Jung von Matt und Leiter der Miami Ad School Europe äußert sich auf seiner eigenen Website via Video zum Thema virales Marketing. 
Was ist hieran spannend bzw. wert darüber zu bloggen? Ganz einfach – nun haben auch die großen Agenturen virales Marketing als „Big [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem aktuellen <a href="http://www.wuv.de/news/agenturen/meldungen/2008/08/104156/index.php">Artikel in der wuv</a> gelesen: Oliver Voss, Vorstand Jung von Matt und Leiter der Miami Ad School Europe äußert sich auf seiner eigenen <a href="http://www.olivervoss.com/">Website</a> via Video zum Thema virales Marketing. </p>
<p>Was ist hieran spannend bzw. wert darüber zu bloggen? Ganz einfach – nun haben auch die großen Agenturen virales Marketing als „Big Business“ entdeckt. Und zwar als Strategie, um den „alten Dampfer“ Advertising auf Kurs zu halten. Was Oliver Koss (und andere Werber) im Video (Online Stars) nämlich suggerieren, ist in Kurzform Folgendes:</p>
<p>- Virals können alle machen, die kreativ sind (also nicht nur Spezialagenturen)<br />
- Virals sind nicht billig (Agenturen dürfen in der Kreation also teuer sein)<br />
- Virals substituieren Advertising, sind aber eigentlich Advertising<br />
- Cross-mediale Verwendung von Virals ist möglich und damit auch Aufgabe einer Leadagentur<br />
- Virals sind auch langfristig anlegbar, d.h. ganz im Stile von Kampagnen<br />
- Seedingkosten = Mediakosten</p>
<p>Somit funktioniert das alte Advertisingmodell immer noch, da auch die Mediaagenturen versuchen, das virale Seeding heute buchbar und planbar zu machen. 2008/2009 wird also verspätet, aber doch noch verstärkt den Einzug des viralen Themas in den großen Agenturen bringen. Dies macht Werbung per se sicherlich unterhaltsamer, ist aber auf der anderen Seite auch äußerst bedenklich. Warum?<br />
 <a href="http://www.marketing20-blog.de/?p=239#more-239" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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