Stefan Hoevel am 4. September 2008 um 14:36
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In an open economy, marketing needs to be open as well. Since every consumer can already decide what content or communication he wants to listen to, when and in which format, marketing is less and less effective in forcing the consumer to listen to more and more irrelevant messages. Therefore broadcasting is on a decline and customized information-on-demand is just a click away. No doubt that marketing has to change. But will it change the way consumers interact?
Let’s talk about the developments around word-of-mouth. Word-of-mouth as an effect is well known. Markets work this way since thousands of years. But since the Cluetrain Manifesto declared „markets are conversations“ the focus of marketing shifted towards this effect and turned it into a brand-new marketing tool. Since marketers understood that positive buzz travels quickly, they tried to trigger this effect. And the digital landscape and the networked society made it easier to create viral effects – or at least the marketers thought so.
Research shows that the US market is about 3-5 years ahead in marketing innovation and therefore marketing innovation also created word-of-mouth marketing long before European marketers thought about it. Today more than 50% of all US marketers (according to various studies) use word-of-mouth marketing techniques and a growing number of agencies offer innovative services. But it doesn’t mean that word-of-mouth wasn’t existing before – and here we come to a very basic but very important insight: Word-of-mouth as an effect is existing since human being is able to speak. Word-of-mouth as a marketing target is existing since marketers try to trigger it. But word-of-mouth marketing as a tool is brand-new. And it means that companies and brands take the step forward from B2C communication to interfere in C2C communication.
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Kategorien : Marketing 2.0, Mundpropaganda, Mundpropaganda Marketing
Tags : Buzz, Marketing 2.0, Social Media
Stefan Hoevel am 29. May 2008 um 17:30
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Nach der Marketing 2.0 Conference in Paris kommt hiermit eine kurze Zusammenfassung zum Thema Word-of-mouth. Vor allem zur Frage: Ist Word-of-mouth ein Effekt oder eine Massnahme? Kann man Word-of-mouth triggern oder sogar technisch in Communities einbauen? Und last but not least - ist Word-of-mouth Marketing überhaupt ethisch?
Word-of-mouth oder Mundpropaganda ist allgemein akzeptiert ein Effekt. Ein sehr gewünschter Effekt sogar, solange er positiv ist. In digitalen Welten - und in diesen leben wir heute - kann Word-of-mouth innerhalb kurzer Zeit ausser Kontrolle geraten (und hier sind fallende Börsenkurse eingeschlossen). Wer sich heute auf seiten der Unternehmen und Marken diesen Entwicklungen verschliesst, verpasst vor allem eine Chance - auf Augenhöhe mit den Konsumenten mitreden und moderieren zu können.
Word-of-mouth ist heute bereits über innovative Spezialagenturen buchbares taktisches Marketinginstrument und somit Bestandteil eines neuen und natürlich komplexeren Marketingmix. Allerdings ist auch klar - wer nur versucht den Marketingmix mit neuen Marketingtaktiken anzureichern, der verschiebt zuersteinmal Budgets, reduziert Werbedruck, baut komplexere und vielfach ineffizientere Kommunikationsstrukturen auf. Es fehlt eine integrierte und vor allem langfristige Perspektive für eine Markenführung in digitalen und vernetzten Welten, die sich zum Ziel setzt Gespräche zu generieren. Was also tun?
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Kategorien : Marketing 2.0, Mundpropaganda, Aktuelles, Mundpropaganda Marketing
Tags : dawanda, Mundpropaganda, Mundpropaganda Marketing, Presse, social commerce, Usecases
Alexander Koerner am 30. January 2008 um 10:30
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Verbrauchermeinungen und -bewertungen im Web verfügen gemäß jüngster Studienergebnisse über einen erheblichen Einfluss auf das Informations-, Entscheidungs- und Einkaufsverhalten anderer Verbraucher. Sie wirken sich bei internetbasierten wie klassischen Vertriebsformen gleichermaßen erheblich auf das Einkaufsverhalten und die Zahlungsbereitschaft von Verbrauchern aus.
Durch die neuen technischen Möglichkeiten des Webs (Social Media / Web 2.0) verfügen Verbraucher über eine neue Dimension der Markttransparenz. Gleichzeitig bieten ihnen diese Technologien die Plattform und Reichweite, um ihrer Meinung über Unternehmen und deren Produkte Gehör zu verschaffen. Lesen »
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Kategorien : Mundpropaganda, Studie, Social Media
Tags : Rating, Reviews, Verbraucherbewertungen
Alexander Koerner am 18. January 2008 um 14:11
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“Web 2.0, Mundpropaganda, Social Media - das ist doch nur für Jugendliche, Twens und Nurds ein Thema, oder?”
Auf diese oder ähnliche Fragen trifft man in Deutschland dieser Tage noch sehr häufig, wenn man mit Marketing- bzw. Unternehmensverantwortlichen über das Thema Marketing 2.0 bzw. Mundpropaganda Marketing spricht und dessen Implikationenen aufzeigt.
Hartnäckig scheint sich der Glaube zu halten, dass Internetnutzung im Allgemeinen und die Verwendung der Interaktionsmöglichkeiten des Web 2.0 im Besonderen bei der Generation 50+ keine relevante Rolle spiele. Zeit mit dieser sich für Unternehmen u.U. fatal auswirkenden Fehleinschätzung aufzuräumen. Lesen »
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Kategorien : Mundpropaganda, Social Media, Web 2.0
Tags : Mundpropaganda, Nutzer, Social Media, Web 2.0
Alexander Koerner am 9. August 2007 um 16:31
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Bezogen sich bislang die meisten Erkenntnisse zur Relevanz und zum (potenziellen) Erfolgs-
beitrag von Mundpropaganda auf den US-amerikanischen Verbraucher bzw. Markt, liegt nun mit der aktuellen Studie von DoubleClick vom Mai diesen Jahres eine konkrete Bezugnahme auf den Deutschen Markt vor.
Demnach bestätigt sich die herausragende Relevanz von Mundpropaganda in allen Phasen des Einkaufsprozesses. Als besonders interessant erscheint auch die Rolle von Mundpropaganda im internationalen Vergleich. So dürfen sich diejenigen zum Teil bestätigt fühlen, die angesichts der sehr positiven Daten aus den USA stets mahnten, dass sich der Deutsche Markt doch anders verhielte.
Dies hat sich bestätigt. Allerdings mit unvermuteten Vorzeichen. Die Studienergebnisse belegen, dass die Relevanz von Mundpropaganda im Deutschen Markt sogar noch stärker ausgeprägt ist als im US-Markt.
So erfahren Deutsche in den untersuchten Produktkategorien vor allem durch ihre Freunde (und damit Mundpropaganda) von interessanten Produkten.

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Kategorien : Mundpropaganda, Studie
Tags : Mundpropaganda Marketing, Word of Mouth